Die Sportvereinigung Gloggnitz wurde 1922 mit den Vereinsfarben blau-weiß gegründet.

Eine sportlich sehr erfolgreiche Zeit wurde durch den Meistertitel in der niederösterreichischen Landesliga in der Saison 1948/49 eingeleitet, damit verbunden war der direkte Aufstieg in die neu gegründete Österreichische Fußball-Staatsliga.

Absolute Höhepunkte in Gloggnitz waren die Pflichtspiele gegen SK Rapid Wien und FK Austria Wien, zu denen jeweils rund 10.000 Zuschauer ins Alpenstadion kamen.

Danach folgten Saisonen in der Staatsliga B, niederösterreichischen Landesliga, Regionalliga Ost. 1971 folgte die Fusion zwischen den beiden Gloggnitzer Vereinen zum ASK SV FEZ Gloggnitz, der später wieder in SV Gloggnitz umbenannt wurde und in der höchsten niederösterreichischen Spielklasse spielte.

1998 stieg der Verein in die Gebietsliga ab, 2004 folgte der Abstieg in die 1. Klasse. Die Rückkehr in die Gebietsliga erfolgte 2008, 2018 schloss sich der Kreis mit der Rückkehr in die Landesliga Ost.

Über Jahre ist der Verein ein Sprungbrett für Talente: u.a. Thorsten Röcher (SV Mattersburg, SK Sturm, jetzt Ingolstadt), Stefan Bliem (SV Mattersburg), Mirza Jatic (SC Wiener Neustadt), Stefan Vollnhofer (SV Mattersburg), Mathias Gruber (ASK Ebreichsdorf)