Gloggnitz und der GAK gehen offizielle Partnerschaft im Nachwuchsbereich ein

Die SV Gloggnitz freut sich, eine bedeutende Neuigkeit bekanntgeben zu können: Ab sofort besteht eine offizielle Partnerschaft im Nachwuchsbereich mit dem GAK. Diese Zusammenarbeit soll beiden Seiten zugutekommen und die Entwicklung junger Talente weiter fördern.

Förderung der Nachwuchsarbeit

Die Partnerschaft zwischen dem Bundesliga-Aufsteiger GAK und dem Regionalliga-Aufsteiger SV Gloggnitz wurde im Sommer beschlossen. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam auf Nachwuchsebene zu kooperieren. Bereits im vergangenen Sommer gab es das erste GAK-Sommercamp in Gloggnitz, was den Beginn dieser vielversprechenden Zusammenarbeit markierte.

Gemeinsame Ziele und Synergien

„Es hat sich ein sehr freundschaftliches Verhältnis entwickelt“, erklärt GAK-Jugendleiter Philipp Albrecht. Gemeinsam mit Gloggnitz-Nachwuchsleiter Christoph Lerchbacher sieht er die Zusammenarbeit als eine Partnerschaft auf Augenhöhe. „Wir als SV Gloggnitz sind ein kleine Stadt im Vergleich zu Graz, aber wir wollen eine gewisse Chancengleichheit herstellen. Wenn sich bei uns Talente entwickeln, sollen sie auch woanders eine Chance haben können“, fügt Lerchbacher hinzu.

Synergien im Nachwuchsbereich

Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Förderung von Synergien im Nachwuchsbereich. Eine bestimmte Anzahl an Nachwuchsspielern, die für den „GAK-Pool“ infrage kommt, wird besonders gefördert. Auch die Möglichkeit, dass Spieler aus dem Gloggnitzer Nachwuchs für das ÖFB-Nachwuchszentrum des GAK (U15-U18) interessant werden, ist gegeben. Derzeit hat Gloggnitz von der U7 bis zur U13 eine Mannschaft in jeder Altersklasse, mit dem Ziel, die Lücke auch nach oben hin zu schließen.

Zukunftsperspektiven

„Das Ziel ist es aber, die Lücke auch nach oben hin zu schließen“, stellt Lerchbacher klar. Die Partnerschaft soll dazu beitragen, langfristig auch Teams in den oberen Alterssegmenten zu stellen. Ob sich aus der Zusammenarbeit weitere Synergien ergeben, wird die Praxis zeigen. „Bei den meisten Vereinen, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind, kommt schnell einmal die Frage: Wann habe ich die ersten Spieler für die Kampfmannschaft? Das ist hier überhaupt nicht so“, erklärt Albrecht.

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Laufzeit des Programms ist unbegrenzt. Beide Vereine streben eine intensive und nachhaltige Partnerschaft an, die weit über die nächsten Jahre hinausreicht.

Wir sind stolz auf diese neue Partnerschaft und freuen uns auf die gemeinsamen Erfolge im Nachwuchsbereich.

Philipp Albrecht (Nachwuchsleiter GAK), Christoph Lerchbacher (Jugendleiter Gloggnitz), Jasmin Pistotnik (Leitung Frauen GAK), Christoph Diabl (Jugendleiter Stv. Gloggnitz)

Fotocredit: NÖN Malcolm Zottl